Ich hab von unten nach oben gekesen und von oben nach unten und die Mitte fehlt mir, weil ich 2x ausgestiegen bin. Es tut weh nicht verstanden zu werden, weil sich jeder Mensch das doch wünsch - verknüpft mit dem Wunsch dass es dann einen Sinn ergäbe für die Welt so wie man ist - man verausgabt sich bis zur Selbstaufgabe doch das AHA , ja du bist ........ , wunderbar so wie du bist kommt nicht - das geschieht indem man das zerbrochene dem reicht der einen Geschickt hat, bei mir war es der Wille des Schöpfers - und dann musst du plötzlich nicht mehr von anderen verstanden werden, sondern stehst für dich so wie die Sonne heute aus dir scheinen will, denn das ist die Hingabe - und wenn du einem anderen erlaubst diese Hingabe zu betreten, wie ein heiliges Lamd, bist du verletzbar. Genau hier erwächst das Vertrauen aus unseren Beziehungen
Danke dir, Sabrina. Ich glaube, du hast einen wichtigen Punkt berührt: Nicht verstanden zu werden tut wirklich weh, gerade wenn man sich sehr bemüht, sich verständlich zu machen.
Für mich geht es dabei nicht nur darum, von außen bestätigt zu werden, sondern auch darum, wie schnell Menschen zwischen den Zeilen etwas lesen, das ich gar nicht gesendet habe. Genau diese Lücke wollte ich im Artikel sichtbar machen.
Deinen Gedanken zur Verletzlichkeit und zum Vertrauen nehme ich mit. Vielleicht ist genau das der schwierige Teil: offen genug zu bleiben, obwohl man weiß, wie oft das eigene Erklären falsch gelesen werden kann.
Weisst du , die Wahrheit muss sich nicht erklären und in der klarsten Klarheit ist kein Leben möglich, sondern die ist der Hintergrund. Vielleicht ist das ein dazwischen zwischen Klarheit und Leben eine gemischte Qualität in sich anzunehmen
Ich hab von unten nach oben gekesen und von oben nach unten und die Mitte fehlt mir, weil ich 2x ausgestiegen bin. Es tut weh nicht verstanden zu werden, weil sich jeder Mensch das doch wünsch - verknüpft mit dem Wunsch dass es dann einen Sinn ergäbe für die Welt so wie man ist - man verausgabt sich bis zur Selbstaufgabe doch das AHA , ja du bist ........ , wunderbar so wie du bist kommt nicht - das geschieht indem man das zerbrochene dem reicht der einen Geschickt hat, bei mir war es der Wille des Schöpfers - und dann musst du plötzlich nicht mehr von anderen verstanden werden, sondern stehst für dich so wie die Sonne heute aus dir scheinen will, denn das ist die Hingabe - und wenn du einem anderen erlaubst diese Hingabe zu betreten, wie ein heiliges Lamd, bist du verletzbar. Genau hier erwächst das Vertrauen aus unseren Beziehungen
Danke dir, Sabrina. Ich glaube, du hast einen wichtigen Punkt berührt: Nicht verstanden zu werden tut wirklich weh, gerade wenn man sich sehr bemüht, sich verständlich zu machen.
Für mich geht es dabei nicht nur darum, von außen bestätigt zu werden, sondern auch darum, wie schnell Menschen zwischen den Zeilen etwas lesen, das ich gar nicht gesendet habe. Genau diese Lücke wollte ich im Artikel sichtbar machen.
Deinen Gedanken zur Verletzlichkeit und zum Vertrauen nehme ich mit. Vielleicht ist genau das der schwierige Teil: offen genug zu bleiben, obwohl man weiß, wie oft das eigene Erklären falsch gelesen werden kann.
Weisst du , die Wahrheit muss sich nicht erklären und in der klarsten Klarheit ist kein Leben möglich, sondern die ist der Hintergrund. Vielleicht ist das ein dazwischen zwischen Klarheit und Leben eine gemischte Qualität in sich anzunehmen