Danke dir, Sabrina. Ich glaube, du hast einen wichtigen Punkt berührt: Nicht verstanden zu werden tut wirklich weh, gerade wenn man sich sehr bemüht, sich verständlich zu machen.
Für mich geht es dabei nicht nur darum, von außen bestätigt zu werden, sondern auch darum, wie schnell Menschen zwischen den Zeilen etwas lesen, das ich gar nicht gesendet habe. Genau diese Lücke wollte ich im Artikel sichtbar machen.
Deinen Gedanken zur Verletzlichkeit und zum Vertrauen nehme ich mit. Vielleicht ist genau das der schwierige Teil: offen genug zu bleiben, obwohl man weiß, wie oft das eigene Erklären falsch gelesen werden kann.
Danke dir, Sabrina. Ich glaube, du hast einen wichtigen Punkt berührt: Nicht verstanden zu werden tut wirklich weh, gerade wenn man sich sehr bemüht, sich verständlich zu machen.
Für mich geht es dabei nicht nur darum, von außen bestätigt zu werden, sondern auch darum, wie schnell Menschen zwischen den Zeilen etwas lesen, das ich gar nicht gesendet habe. Genau diese Lücke wollte ich im Artikel sichtbar machen.
Deinen Gedanken zur Verletzlichkeit und zum Vertrauen nehme ich mit. Vielleicht ist genau das der schwierige Teil: offen genug zu bleiben, obwohl man weiß, wie oft das eigene Erklären falsch gelesen werden kann.