Liebe Ike, eine packende Story. Die aber literarisch zu konstruiert wirkt. Es werden am Anfang zusammenhanglose Szenen nacheinander „gedreht“, die am Ende den Plot auflösen. Die epa ist zu früh der Feind. Wenn eine Figur in Aktion mit der anderen Reibungpunkte hat, sich daraus nach und nach Konsequenzen ergeben, wirkt es schlüssiger. So habe ich eher das Gefühl, ein Drehbuch zu lesen. Wenn ich so ehrlich sein darf.
Darfst du. Mein Ziel war nicht ein 300 Seiten Buch zu schreiben. Dann wäre ich etwas anders vorgegangen.
Das Drehbuchgefühl ist gar nicht ganz zufällig. Ich wollte mehrere scheinbar unabhängige Ausschnitte zeigen, die sich erst später als gemeinsame Wirkungskette erweisen. Als Roman hätte ich Figuren und Konflikte natürlich viel länger ineinander wachsen lassen. Hier war die Konstruktion Teil des Threat Models.
Wenn du sehen möchtest, wie ich Figuren und Konflikte über eine deutlich längere Strecke ineinander wachsen lasse: Genau das mache ich in „Identität im Quantennebel“.
Hast du mal versucht, ein Theaterstück zu schreiben? Ich glaube, dass dir szenisches Schreiben sehr liegt. Und du über die Beschreibung der Athmosphäre und wie diese eine Szene gerade aussieht, ein ganz großes Stück machen könntest. Oder im Kleinen; ein Bild bauen. Das kam hier sehr raus.
Dein „Drehbuchgefühl“ könnte weniger Theater als vielmehr visuell-szenische Science-Fiction-Prosa sein.
Ich hab um mich herum gut 500 SF Bücher. Arthur C. Clark, Isaac Asimov, alle Star Trek Bücher und mehr. Das prägt mein Denken und wie ich selbst schreibe.
Liebe Ike, eine packende Story. Die aber literarisch zu konstruiert wirkt. Es werden am Anfang zusammenhanglose Szenen nacheinander „gedreht“, die am Ende den Plot auflösen. Die epa ist zu früh der Feind. Wenn eine Figur in Aktion mit der anderen Reibungpunkte hat, sich daraus nach und nach Konsequenzen ergeben, wirkt es schlüssiger. So habe ich eher das Gefühl, ein Drehbuch zu lesen. Wenn ich so ehrlich sein darf.
Darfst du. Mein Ziel war nicht ein 300 Seiten Buch zu schreiben. Dann wäre ich etwas anders vorgegangen.
Das Drehbuchgefühl ist gar nicht ganz zufällig. Ich wollte mehrere scheinbar unabhängige Ausschnitte zeigen, die sich erst später als gemeinsame Wirkungskette erweisen. Als Roman hätte ich Figuren und Konflikte natürlich viel länger ineinander wachsen lassen. Hier war die Konstruktion Teil des Threat Models.
Wenn du sehen möchtest, wie ich Figuren und Konflikte über eine deutlich längere Strecke ineinander wachsen lasse: Genau das mache ich in „Identität im Quantennebel“.
Das erklärt es.
Hast du mal versucht, ein Theaterstück zu schreiben? Ich glaube, dass dir szenisches Schreiben sehr liegt. Und du über die Beschreibung der Athmosphäre und wie diese eine Szene gerade aussieht, ein ganz großes Stück machen könntest. Oder im Kleinen; ein Bild bauen. Das kam hier sehr raus.
Dein „Drehbuchgefühl“ könnte weniger Theater als vielmehr visuell-szenische Science-Fiction-Prosa sein.
Ich hab um mich herum gut 500 SF Bücher. Arthur C. Clark, Isaac Asimov, alle Star Trek Bücher und mehr. Das prägt mein Denken und wie ich selbst schreibe.
Das merkt man, dein Storytelling ist super.
Vielleicht gefällt dir diese Kapitel meines Buches?
https://jcmi2025.substack.com/p/quantennebel-und-identitat
Packend! Danke für die Geschichte!
Ich hab nun den Sprachfluß optimiert.
Gerne. Ich sollte den Sprachfluss noch etwas verbessern. Aber der Inhalt sitzt.